Beta – die TEA Academy ist neu. Die Inhalte dienen dem Lernen, sind sorgfältig erstellt, aber noch nicht fachlich freigegeben. Sie ersetzen keine Auslegung nach Herstellerangaben. Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

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DEMO

Abschlussprüfung (Demo)

Holen Sie sich hier Ihr Ticket für die Abschlussprüfung – oder probieren Sie den Ablauf zuerst in der Demo aus: 16 Aufgaben aus allen acht Modulen in 24 Minuten. Die Demo bleibt in diesem Browser und stellt kein gültiges Zertifikat aus.

Abschlussprüfung ablegen

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Verfügbarkeit der kostenlosen Prüfungen wird geprüft …

Teilnahmebedingungen · Widerruf und Geld-zurück

Beispielaufgaben der Demo. Zertifikate aus dieser Demo sind keine gültigen Zertifikate.

Die Prüfungs-Demo braucht JavaScript. Ohne JavaScript lesen Sie auf dieser Seite trotzdem die Prüfungsbedingungen, zwei Beispielaufgaben und die Erklärung der Formelzeichen.

Regeln dieser Demo

  • 16 Aufgaben aus allen acht Modulen, zwei je Modul. Mindestens vier davon sind Rechenaufgaben mit neu gezogenen Zahlen.
  • 24 Minuten Bearbeitungszeit, mit Zeitverlängerung 36 Minuten.
  • Bestanden ab 70 % (12 von 16 Aufgaben).
  • Sie können zwischen den Aufgaben frei vor- und zurückgehen und jederzeit früher abgeben.
  • Hilfsmittel sind erlaubt: Taschenrechner, Ratgeber, Tabellenbuch, eigene Notizen.
  • Nach der Abgabe sehen Sie Ihr Ergebnis je Modul. Einzelne Lösungen zeigt die Prüfung nicht.

Der Name wird nur in diesem Browser gespeichert und nicht an einen Server übertragen.

Bearbeitungszeit

Die Zeitverlängerung können Sie ohne Nachweis und ohne Begründung wählen, zum Beispiel wenn Deutsch nicht Ihre Erstsprache ist. Sie erscheint weder auf dem Zertifikat noch in der Verifikation.

Formelzeichen nachschlagen
Formelzeichen in den Aufgaben
ZeichenBedeutungÜbliche Einheit
MDrehmomentNm
nDrehzahl; bei Linearführungen Doppelhübe je Minutemin⁻¹
PLeistung (kW); bei Führungen und Lagern die äquivalente Last (kN)kW oder kN
iÜbersetzungohne Einheit
ηWirkungsgrad als Dezimalzahl (0,90 entspricht 90 %)ohne Einheit
JMassenträgheitsmomentkg·cm²
FKraft; Ft ist die UmfangskraftN
mModul eines Zahnradsmm
zZähnezahlohne Einheit
aAchsabstandmm
dTeilkreisdurchmessermm
C, C0dynamische und statische TragzahlkN
P0größte statische LastkN
S0statische Sicherheitohne Einheit
Lhnominelle Lebensdauer in Betriebsstundenh
sHubm
PhSteigung der Spindelmm
SBBetriebsfaktorohne Einheit
EEnergiekWh
hBetriebsstundenh

Tiefgestellte Ziffern zählen Stufen oder Räder. Bei Getrieben steht 1 für die Antriebsseite und 2 für die Abtriebsseite.

So sieht das Zertifikat aus

Muster mit Platzhalterdaten – kein gültiges Zertifikat. Das Zertifikat bestätigt Grundlagenwissen. Es belegt keine Befähigung, Anlagen oder Sicherheitsfunktionen auszulegen oder freizugeben.

Was wird geprüft?

Die Prüfung fragt technisches Verständnis ab – nicht die praktische Arbeit an einer realen Anlage. Sie deckt alle acht Module gleichmäßig ab:

Es gibt drei Arten von Aufgaben:

  • Verständnisfragen mit vier Antwortmöglichkeiten
  • Anwendungsaufgaben aus der Auswahlpraxis
  • Rechenaufgaben – jeder Versuch zieht neue Zahlen
Demo und Abschlussprüfung im Vergleich
Merkmal Demo auf dieser Seite Abschlussprüfung
Aufgaben 16, zwei je Modul 40, fünf je Modul
Zeit 24 Minuten, auf Wunsch 36 60 Minuten, auf Wunsch 90
Bestehen ab 70 % ab 70 %
Hilfsmittel erlaubt erlaubt (Taschenrechner, Ratgeber, Tabellenbuch)
Aufsicht keine keine – Online-Prüfung ohne Aufsicht
Versuche beliebig viele Drei Versuche sind inklusive, mit 48 Stunden Wartezeit zwischen den Versuchen.
Rückmeldung Ergebnis je Modul, keine Einzellösungen Ergebnis je Modul, keine Einzellösungen
Kosten keine In der Beta kostenlos im Freikontingent, später kostenpflichtig.
Zertifikat Vorschau, nicht gültig Abschlusszertifikat mit Verifikations-ID

Geplant: Sobald genügend Prüfungen abgelegt wurden, steht hier die Bestehensquote.

So sieht eine Aufgabe aus

Diese beiden Aufgaben stammen aus dem Aufgabenpool der Demo.

Modul 1 – Lastprofil, Drehmoment, Trägheit

Was unterscheidet die Betriebsart S1 von S3 nach IEC 60034-1?

  • S1 = Dauerbetrieb ohne Pause, S3 = Aussetzbetrieb mit Last- und Pausenzeiten
  • S1 = Aussetzbetrieb mit kurzen Lastspielen, S3 = Dauerbetrieb ohne jede Pause
  • S1 gilt nur für Servomotoren, S3 gilt nur für Asynchronmotoren im Dauerbetrieb
  • Beide Betriebsarten sind nach IEC 60034-1 technisch gleichbedeutend und austauschbar
Lösung anzeigen

Richtig ist: S1 = Dauerbetrieb ohne Pause, S3 = Aussetzbetrieb mit Last- und Pausenzeiten

S1 läuft ohne Pausen bis zum thermischen Beharrungszustand; S3 wechselt in Lastspielen zwischen Belastung und Pause, angegeben als Einschaltdauer ED in %. Servo- wie Asynchronmotoren können je nach Anwendung in beiden Betriebsarten laufen – die Betriebsart ist keine Motorbauart-Frage.

Modul 6 – Linearantrieb: Kugelgewindetrieb, Spindelhub, Aktuator

Berechnen Sie das erforderliche Antriebsmoment M eines Kugelgewindetriebs aus Axialkraft F, Steigung Ph und Wirkungsgrad η.

Die Zahlen werden bei jedem Versuch neu gezogen.

Lösung anzeigen

Formel: M = F · Ph / (2000 · π · η)

Beispiel: F=1200 N, Ph=10 mm, η=0,90 → M=2,12 Nm

Ph steht in mm, deshalb der Faktor 2000 im Nenner. η steht im Nenner, weil Verluste das nötige Antriebsmoment erhöhen.

Ihre Daten

Name, Ergebnis und Demo-Zertifikat werden nur in diesem Browser gespeichert und nicht an einen Server übertragen. Im Livebetrieb prüft der Server die Antworten, nicht der Browser.

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+49 [40] 5388921-11 sales@tea-hamburg.de